Patienteninformationen
Alles Wichtige rund um Ihren Aufenthalt bei Sportheum
Ob vor dem ersten Termin oder während Ihrer Behandlung: Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut informiert und bestens betreut fühlen.
Wie gelangen Sie am besten zu uns?
Wie läuft ein erster Termin bei Sportheum ab?
Was müssen Sie mitbringen?
Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Anreise, zum Aufnahmeprozess, zu Unterlagen und häufig gestellten Fragen. Wenn Sie darüber hinaus Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne persönlich zur Verfügung.
Anreise und Parken
Adresse:
Stuttgarter Straße 30
70736 Fellbach
Anfahrt mit dem Auto:
Unsere Sportklinik verfügt über eigene, kostenfreie Parkplätze direkt vor dem Haus.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die nächste Haltestelle ist Fellbach (S-Bahn) / Esslinger Straße (U-Bahn). Von dort erreichen Sie uns fußläufig in ca. 4 Minuten.

So funktioniert Ihre Behandlung bei uns

telefonisch oder per E-Mail

mit individueller Abstimmung

zur Vorbereitung


und Überleitung in Diagnostik, Therapie oder Reha
Downloads: Formulare und Informationen
Bitte füllen Sie unter www.chirurgie-centrum.de den Narkosefragebogen aus. Die Narkoseärzte werden sich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Narkose mit Ihnen zu besprechen.
FAQs – Häufig gestellte Fragen
Die nächste Haltestelle ist Fellbach (S-Bahn) oder Esslinger Straße (U-Bahn). Von dort erreichen Sie uns fußläufig in ca. 4 min.
Unsere Sportklinik verfügt über eigene, kostenfrei Parkplätze direkt vor dem Haus.
Termine können telefonisch, online vereinbart werden.
Wir behandeln gesetzlich und privat versicherte Patientinnen und Patienten.
Je nach Behandlung übernehmen private oder gesetzliche Kassen anteilig oder vollständig die Kosten. Wir informieren Sie transparent im Vorfeld.
Befunde, Arztberichte, ggf. Bildgebung (wenn möglich auf CD/DVD), Medikamentenplan, bisherige OP-Berichte zu Ihrem Fall und Ihre Versicherungskarte.
Liebe Patientinnen, liebe Patienten,
die Besuchszeiten für Ihre Angehörigen bei Ihrem stationären Aufenthalt sind von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 20:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 11:00 Uhr möglich. Weitere Besuchsregelungen finden Sie in unserer Hausordnung, diese liegt auf unserer Station für Sie aus.
Wir nehmen uns für jeden Patienten individuell Zeit – die Dauer eines Termins variiert somit. Wir bitten um Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommt – denn bei uns steht die gründliche Betreuung für jeden im Vordergrund.
Nein – Sie können sich auch direkt an uns wenden. Eine ärztliche Überweisung kann jedoch hilfreich sein.
Überlastungsbeschwerden entstehen häufig durch intensive Belastung, Fehlstellungen oder auch ungeeignetes Schuhwerk. Wichtig sind frühzeitige Behandlung hier können Stoßwellentherapie oder Eigenblutinfiltrationene helfen und durch physiotherapeutische Übungen ergänzt werden. Zur Vorbeugung hilft herauszufinden, warum die Überlastung entsteht. Hier können wir auf unsere Lauf- und Ganganalyse zur Diagnostik zurückgreifen.
Ja, die meisten Außenbandverletzungen des Sprunggelenks werden konservativ behandelt.
Typisch sind ein plötzlich einschießender Schmerz und das Gefühl eines „Schlags“ gegen die Wade. Manche Patienten berichten auch von einem Geräusch wie bei einem Peitschenschlag. Im Anschluss bestehen dann Einschränkungen was Beweglichkeit, Belastbarkeit und Kraftentwicklung im Bereich des Fuß angeht.
Die häufigste Verletzung am Sprunggelnek ist das Umknicktrauma. Weiter zählen zu den häufigsten Verletzungen am Fuß und Sprunggelenk Frakturen oder Sehnenriss. Hier ist hauptsächlich die Achillessehne zu nennen. Aber auch Überlastungsbeschwerden können zu Problemen führen. Häufig bestehen dabei Beschwerden an der Achillessehne (Achillessehnentendinopathie) oder der Ferse (Plantarfasziitis).
Je nach Eingriff kann die Rehabilitation mehrere Wochen bis Monate dauern. Eine strukturierte Nachsorge ist entscheidend für den Behandlungserfolg
Nicht jeder Kreuzbandriss erfordert eine Operation. Die Entscheidung hängt unter anderem von Aktivitätsniveau, Instabilität des Knies und individuellen Zielen ab. Der optimale Zeitpunkt für eine operative Therapie richtet sich u.a. nach möglichen Begleitverletzungen.
Zu den häufigsten Knieverletzungen gehören Kreuzbandrisse, Meniskusschäden, Knorpelverletzungen, Patellaluxationen sowie Überlastungsschäden wie zum Beispiel das Läuferknie.
Beim Hüftimpingement kommt es zu einem mechanischen Konflikt im Hüftgelenk zwischen der Pfanne am Becken und dem Schenkelhals des Oberschenkels. Dieser kann Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.
Leistenschmerzen können vielfältige Ursachen haben zum Beispiel können Schmerzen durch Muskelverletzungen, Sehnenreizungen oder Probleme im Hüftgelenk entstehen.
Wenn Schmerzen beim Gehen, Sitzen oder Sport auftreten oder sich über mehrere Tage nicht bessern, ist eine orthopädische Untersuchung sinnvoll.
Das hängt von der Art der Verletzung und Ihrer individuellen Belastbarkeit ab. Wir begleiten Sie mit gezielten Tests, bevor Sie wieder vollständig in den Sport zurückkehren. Wir haben die Möglichkeit im Rahmen eines Return-to-sport Test u.a. mittels Kraftdiagnostik, Messung von Muskelaktivität mittels EMG oder Lauf- und Ganganalyse ihren aktuellen Stand zu analysieren und anschließende Empfehlungen auszusprechen.
Sie erhalten nach einer Operation auf Sie und ihre Bedürfnisse abgestimmten Nachbehandlungsplan, damit Sie möglichst schnell wieder belastbar sind.
In unseren Praxisräumlichkeiten haben wir zwei moderne Operationssäle in denen wir sowohl stationäre als auch ambulante Operationen durchführen können. Dazu kommt die Möglichkeit zur stationären Weiterbetreuung nach der Operation auf unserer Bettenstation mit 13 Betten in Einzel- und Doppelzimmern.
Nein. Viele Verletzungen können konservativ behandelt werden. Ob eine Operation sinnvoll ist, hängt von Verletzungsart, Aktivitätsniveau und individuellen Zielen ab. Hier erfolgt eine ausführliche und auf Sie zugeschnittene Beratung.
Ja, vorhandene Vorbefunde und Bilddaten helfen bei einer schnellen und präzisen Beurteilung.
Je nach Beschwerdebild kommen klinische Untersuchungen, Ultraschall, Röntgen oder eine Schnittbildgebung wie DVT oder MRT zum Einsatz.
Nein. Unsere Behandlungen richten sich an alle – Freizeit- und Hobbysportler und Menschen, die sich im Alltag verletzen oder Beschwerden entwickeln sind genauso Willkommen wie Profisportler.
Unser Ziel ist immer, dass Sie sicher und nachhaltig in Alltag oder Sport zurückkehren.
Wir behandeln akute Sportverletzungen und chronische Beschwerden des Bewegungsapparates – insbesondere an Schulter, Ellenbogen, Knie und Sprunggelenk, dazu kommen Muskelverletzungen und Beschwerden des Hüftgelenks.
Ja – wir bieten auch konservative Reha-Programme und Aufbauprogramme an.

